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“Mein kleines Paradies”

hier finden Sie Auszüge aus meinen Gästebüchern, die beschwingte, fröhliche Menschen hinterlassen haben:

Wir danken diesem gastfreundlichen Haus - seinen Besitzern und Bewohnern;
die drei Tage hier inmitten der Künstler-Oase in der zauberhaften, - so
bescheiden herben und so heilend schönen Natur, - waren sehr glücklich für
uns. Danke noch und nochmals.
Alles Liebe und Gute!
M. Leone und Lew Kopelew

Gast sein zu dürfen in diesem schönen Haus wurden mir zum Geschenk gemacht. Die heilsame Ruhe und die herrliche Natur ließen das Herz weit werden.


Es war, als hätt der Himmel, die Erde still geküßt. Daß sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müßt. So träumen wir von Haus Solte (oder besser "kleinem Paradies? )und Fischerhude - herrlich wars!


Manche sagen, man solle ein schönes Erlebnis nicht wiederholen wollen. Wir konnten es nicht lassen und wurden wiederum beglückt. Ausgeruht, gesättigt an Leib und Seele  fahren wir heute ab und hoffen, noch oft wiederkommen zukönnen. Vielen Dank Ihnen und dem heilenden Fischerhude.


Ihr glücklichen Augen, was je ihr gesehn. Es sei, wie es wolle, es war doch so schön! (Goethe) DANKE!


Diesmal hat es nicht geregnet: uns mit Sonnenschein gesegnet. Ausgeschlafen und erquickt, um die Taille leicht verdickt, denken wir schon wieder dran, daß der Abschied kommt heran. Das tut weh! und uns ist klar: niemals in dem ganzen Jahr, tut uns irgendwas so gut, sie die Bredenau es tut!


"Sonne".

Während ich schreibe, ist die Nacht an mir vorüber gegangen, ich spüre sie hämmern in meinen Versen. Der Tag, schreibt andere Gedichte. Sein schönstes trägt er mir vor:

Sonne. Nie wird mir solches Lichtlied gelingen. -  Sollte bei Soltes es nicht doch erklingen?


Ich wünsche mir noch viele Sommer in diesem schönen Häuschen! Wir haben hier Ruhe und Inspiration getankt für unsere weiteren Arbeiten -und einfach für uns selbst.


Wir sind das 1. Mal in Fischerhude. So flaches Land haben wir noch niemals
erlebt. Diese Landschaft in ihrer Weite mit einzelnen Bäumen und Büschen, auch den Kühen auf den Weiden machen das Herz leicht. Wir fühlen uns im Häuschen an der Wümme pudelwohl. Vielen Dank, daß wir hier sein durften.


Dieser traute Platz, dieses mit Liebe gestaltete, sonnendurchflutete Häuschen, liegt in Gottes großem Garten, umgeben von herrlichen Wiesen, beschützt von hohen Birken. Hier durften und konnten wir den Wirbel der Stadt vergessen und sind dankbar dafür.

 

Was wir gedacht so manches Jahr, das wurde plötzlich wirklich wahr.

Ein Mann von Seele und Gemüt, uns hin zu seiner Klause zieht.

Doch „Klause“ drückt nicht richtig aus, den Namen für solch schönes Haus.

Ein „Schlösschen“ ist´s in grüner Flur, ne wahre Wonn und Seelenkur.

Es gibt ganz selten Stunden, die mit ihren reichen Gaben,

den Wert eines Jahres haben. Hier hab ich sie gefunden.

 

Der Friede, der sich einem mitteilt, wenn man aus dem Fenster schaut, nehmen wir ganz tief drinnen mit in unseren Alltag. Wir danken, aß wir hier sein durften.

 

Mir gefällt es Heer so gut, dass ich Heer am liebsten wohnen möchte Abe ich wohne ja jetzt in Schlangen und wir Bauen jetzt, so und wenn wir dann auch noch gleichzeitig in Fischreuse wohnen, müssen wir unsere Familie teilen. (Sebastian, 7 Jahre).

 

Die Tage des Ausspannen und der Stille in dieser herben Landschaft haben uns sehr gut getan. Wir danken von Herzen.

 

Wir lernten die Landschaft lieben, die einer heilen Welt gleicht, in der man sich wieder sammeln kann. Die Erinnerung wird uns oft nach Fischreuse zurückführen. Der Abschied fällt uns schwer.

 

...es strahlt so viel Ruhe aus, so aß man es gar nicht sagen kann, wie glücklich man hier leben kann....

 

Die Ferien in Fischreuse bei Bremen kann mir – Gott Dank!- keiner mehr nehmen.

So wechselhaft das Wetter war – bezaubernd war’s immer, ob diesig, ob klar.

 

Dieses herrliche Paradies ist wie eine atmende, sympathische Persönlichkeit, die einem Streß-geplagten Menschen viel Gutes antut – ihm zur Ruhe führt und ihm zeigt, welche glücklichen Impulse in der Muße verborgen ruhen. Dazu die Natur und der jeden Tag aufs neue genossene Blick aus den Fenstern. So hatten wir denn nicht nur viel Glück mit dem Wetter und der Sonne, sonder auch mit dem, was uns diese Häuschen rund um die Uhr geschenkt hat.

 

Wundervolle Tage durften wir in einer uns so lieb gewordenen und malerischen Landschaft erleben, entdeckten die Schönheiten der Wümme und ihrer Wiesen. Es war so zauberhaft!

 

Hat man die Einsamkeit erst gefunden, dann gewinnt man sie bald lieb und mag sie nicht mehr missen, weil man in ihr sein Dasein am tiefsten fühlt und genießt.

Wir sind nicht vergebens gekommen, wir haben gefühlt, genossen. Wir waren glücklich hier!

                                              

                                


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